Innendämmung in Wohnräumen

Viele Gebäude sind regelrechte Energievernichter. Gerade ältere Häuser vergeuden viel Heizenergie über schlechte Außenmauerwerk, undichte Fenster und verzogene Haustüren. Mit einer Fassadendämmung und neuen Fenstern und Türen läßt sich der Heizenergiebedarf in der Regel stark senken. Aus Denkmal-Gründen oder beim Fachwerkhaus kann aber nicht jede Fassade so umgebaut bzw. ausgebaut werden, wie der Hausbesitzer es sich wünscht. Auch dichte Innenstadtbebauung oderr architektonische Gründe können der Grund sein, dass Außenfassaden nicht angetastet werden sollen. Hier hilft nur Innendämmung, die außerdem die Luftfeuchtigkeit in den Räumen regulieret, schalldämmend ist, mit Dämmstärken von 5 bis hinauf zu 20 cm auch die Auflagen der EnEV erfüllt und am Ende auch noch den Marktwert und damit den Wiederverkaufswert des Gebäudes wesentlich erhöht, da dies beim Immobilienkauf heute entscheidende Verkaufsargumente sind. Kalte ungedämmte Wände sind bei hoher Luftfeuchte z.B. im Badezimmer oder der Küche der Grund für Schimmelpilz und andere hygienische Probleme. Nimmt man der Raumluft die Feuchtgkeit, nimmt man auch dem Schimmel die Existenzgrundlage. Eine sehr gute Innenraumdämmung beseht aus Silikat-Material, welches einen ph-Wert von von ca. 11 hat. Dies entspricht einer Seifenlauge – Die Silikatdämmung entzieht dem Schimmel so ganz einfach die Lebensgrundlage. Empfindliche bzw. kranken Menschen haben mit der Innendämmung keine Probleme, die sie natürlichen Ursprungs ist, nämlich aus Vulkangestein. Sie ist damit frei von Lösungsmitteln, Konservierungsstoffen und Weichmachern, d.h. Allergien werden nicht ausgelöst oder gefördert. Innendämmsysteme werden dann vom Staat gefördert wenn eine Außenwanddämmung begründbar nicht möglich ist, wenn die für eine Förderung geforderten Wärmedämmwerte erfüllt werden. Hier sind z.B. Bestätigungen vom Denkmalamt oder dem Bauamt vorzulegen.

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